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Diplomarbeiten

Gerade in Zeiten begrenzter Ressourcen ist es wichtig, Projekte und Initiativen hinsichtlich Ausrichtung, Abläufen, Zielgruppen und Wirksamkeit zu hinterfragen.

Diese Untersuchungen können auch im Rahmen von Magister- und Diplomarbeiten an Hochschulen und Fachhochschulen erfolgen. Die nachfolgenden Arbeiten wurden mit freundlicher Genehmigung der Verfasser/innen hier eingestellt. Auszüge aus den Arbeiten dürfen nur unter Hinweis auf den Urheber verwendet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Vereinsgeschäftsstelle.


Optimierung der Wirksamkeit von Diversionsmaßnahmen bei Jugendlichen: Diplomarbeit von Tobias Ballweg, 2009


Marionettentheater Troll Toll: Evaluationsstudie von Yvonne Glasstetter, 2007


Opferschutz - Säuglingstod: Diplomarbeit von Jacqueline Eschelbacher, 2006


Rüstig & Fit: Magisterarbeit von Carmen Weiss, 2005


Jugendschutz durch Tabakwerbeverbot: Diplomarbeit von Petra Höcklin, 2005


Gewaltfreie Klasse - fünf Jahre danach: Diplomarbeit von Norbert Oser, 2004


Schulverweigerung: Diplomarbeit von Heidrun Hassel, 2004


Suchtseminar: Diplomarbeit von Björn Müller, 2004


Wohnungseinbruch: Diplomarbeit von Andrea Ittemann, 2003


Sicherheitswochen: Diplomarbeit von Wolfgang Metzger, 2003


Gewalt von Schülern gegen Lehrer: Diplomarbeit von Markus Schmitt, 2003


Kino-Seminare: Diplomarbeit von Ulla Hofheinz, 2001

 Juli 2010: Heidelberger Präventionspreis
Bewerben Sie sich mit Ihrem Präventionsprojekt!
Nach dem Motto "Heidelberg macht Mut!" befasst sich die zweite Auflage des Heidelberger Präventionspreises in diesem Jahr mit den Themen Zivilcourage, Integration und verständnisvolles Miteinander.
Projekte und Initiativen können bis zum 17. September 2010 eingereicht werden. Bewerbungen, die in die engere Wahl kommen, präsentieren sich in der Heidelberger Sicherheitswoche vom 10.10.-17.10.10 einer Jury zur Entscheidung. ...mehr.
 Juli 2010: Sicherheitswoche Heidelberg nimmt Gestalt an. Viele Projekte im Oktober geplant.
Die zweite Sicherheitswoche Heidelberg, die vom 10.-17.10.10 stattfindet, nimmt konkrete Formen an. Über 50 Einzelprojekte wurden bereits angemeldet und gehen nun in die Festlegungsphase. Zwei große Tage der offenen Tür eröffnen und beschließen die Sicherheitswoche, am 10. Oktober bei der Berufsfeuerwehr und am 17. Oktober bei der Polizeidirektion.
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 Juli 2010: Beistehen statt rumstehen!
Am 14. Juli wurden zwei Zeugen für ihr beherztes Einschreiten in der S-Bahn Rhein-Neckar geehrt. Sie hatten durch ihr Eingreifen Schlimmeres verhindern können.
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 Juni 2010: Fachtagung der Polizeidirektion Heidelberg - Sonderseite in der Rhein-Neckar-Zeitung!
Die 10. Fachtagung bei der Polizeidirektion Heidelberg "Zukunft gestalten, Chancen ergreifen - durch erfolgreiche (Kriminal-)Prävention" wurde in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 26./27.06.10 nochmals in einer Sonderseite aufgegriffen.

>> zur Sonderberichterstattung von Kirsten Baumbusch
>> zur Sonderseite der Rhein-Neckar-Zeitung
>> zur Tagungsübersicht mit allen Beiträgen

Der Dank geht an alle Unterstützer, die zur Verwirklichung der Tagung beitrugen:
Joachim Siebeneicher Stiftung
-Berufsbildungswerk Neckargemünd
-Sparkasse Kraichgau
-Heidelberger Opferfonds
-International Police Association HD
-Haus der Zähne Heidelberg
-Landeszentrale für politische Bildung
-Rhein-Neckar-Zeitung
-Medienzentrum Heidelberg
-Bücherstube an der Tiefburg
 Juni 2010: Heidelberger Opferfonds feiert 10-jähriges Jubiläum
Die Kooperationspartner des Heidelberger Opferfonds feierten am 16. Juni 2010 das Jubiläum des Opferschutzprojekts.
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 Januar 2010: Kampagne zur Förderung der Zivilcourage gestartet
Für 12 Monate werden ein Bus der Rhein-Neckar-Verkehrsgesellschaft und alle S-Bahnen in der Metropolregion die Botschaften der "Aktion Tu was" tragen und auf diese Weise die landesweite Kampagne zur Förderung der Zivilcourage bewerben.
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 Prävention aktuell
Hier gelangen Sie zum Angebot der Polizeilichen Kriminalprävention des Bundes und der Länder. Aktuelle Vorbeugungstipps und Ratschläge halten Sie auf dem Laufenden. Besonders interessant auch für Eltern und Lehrkräfte.

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